Förderprogramm für Hausärztenachwuchs zeigt erste Erfolge

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Berlin – 3.263 ambulant tätige Allgemeinmediziner in Weiterbildung wurden 2010 im Rahmen des neustrukturierten Förderprogramms unterstützt. Im stationären Bereich waren dies 1.923 Ärzte. Das ist das Ergebnis eines aktuell veröffentlichten Evaluationsberichtes, herausgegeben von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, dem Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung, der Deutschen Krankhausgesellschaft unter Beteiligung der Bundesärztekammer und des Verbandes der Privaten Krankenversicherung. (... mehr)

Ärztenetz Spessart will mehr Tempo bei Überweisungen

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GELNHAUSEN (ine). Schnellere Termine beim Facharzt bietet das Ärztenetz Spessart Patienten an. Dazu wurde der Überweisungsprozess im Netz verbessert.

Die Überweiser kündigen ihre Patienten der Zielpraxis mit einer Notiz auf dem Überweisungsschein an - etwa, um auf medizinische Besonderheiten oder besondere Dringlichkeit bei der Terminvergabe hinzuweisen.

Die Netzärzte arbeiten stärker Hand in Hand, erklärt Initiator Dr. Norbert Staab, HNO-Arzt aus Schlüchtern. Für die Patienten bedeute dies mehr Service und eine schnellere Terminvergabe.

Im Ärztenetz sind mehr als 40 Haus- und Facharztpraxen und Gesundheitseinrichtungen zusammengeschlossen. Ziel ist, die wohnortnahe Versorgung in der Region zu erhalten und zu optimieren.

Zusammen mit den Main-Kinzig-Kliniken und dem Hausärzteverband hat das Netz einen Weiterbildungsverbund gegründet, den derzeit fünf Jungärzte durchlaufen.

http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/praxisfuehrung/article/809527/aerztenetz-spessart-will-tempo-ueberweisungen.html?sh=1&h=2075473624

Gemeinsam für Martin und Andere

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18.04.2012

Gelnhausen

Registrierungsaktion

GEMEINSAM FÜR MARTIN UND ANDERE

Ich heiße Martin Stolle, lebe in Bad Orb, bin 18 Jahre alt und habe Leukämie. Nur eine Stammzelltransplantation kann mein Leben retten. Leider wurde weltweit bislang kein passender Spender gefunden. Aus diesem Grund organisieren meine Familie und Freunde, die Berufsschulen Gelnhausen und der FSV Bad Orb gemeinsam mit der DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei eine Aktion zur Gewinnung neuer Stammzellspender. Die Schirmherrschaft übernehmen die ehemalige Fußballnationalspielerin Sandra Minnert und die Respekt-Initiative. Ich danke allen, die sich so engagieren und für mein Leben einsetzen.

Veranstaltungsinformationen

Ort: Berufliche Schulen Gelnhausen, im Foyer, Graslitzer Str. 2-8, 63571 Gelnhausen
Datum: 18.04.2012
Uhrzeit: 08:30 - 19:00 Uhr
Kontakt: Bettina Steinbauer
E-Mail: steinbauer[at]dkms.de

Spendenkonto

Empfänger: DKMS
Bank: VR Bank Main-Kinzig
BLZ: 506 616 39
Konto-Nr: 7385269
Stichwort: DKMS

Weitere Informationen:

http://www.dkms.de/home/de/service-hilfe/aktionskalender.html

Ärztenetz Spessart :"In dringenden Fällen sofort - schnellere Facharzt-Termine"

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28.03.12 - Bad Orb - Seit Jahresbeginn haben Vorstand und Aufsichtsrat der Ärztenetz Spessart eG gemeinsam mit den Netzmitgliedern ein neues Projekt gestartet: Einen bevorzugten Termin als Serviceleistung für ihre Patienten und als integrativen Faktor im Netz. Um den Patienten einen verbesserten Service zu bieten, wurde der Überweisungs-prozess von Patienten innerhalb von Praxen, die dem Ärztenetz Spessart angehören, grundlegend optimiert.Die Überweiser kündigen ihre Patienten in der Zielpraxis durch ein mit einem Post-it versehenen Überweisungsschein an. Der Empfänger vereinbart dann zügig den Netztermin auf die von ihm angebotene und vom Patienten gewünschte Weise.

„Dies bedeutet für die Patienten einen wesentlich höheren Servicegrad sowie schnellere Termine, da die Ärzte des Ärztenetzes Spessart bei Überweisungen zukünftig noch stärker Hand-in-Hand arbeiten“, erklärt der Initiator Dr. Norbert Staab, HNO-Facharzt aus Schlüchtern: „Damit gelangt der Patient schnell mit allen notwendigen Informationen zum Facharzt“. Dadurch, dass der Facharzt den Termin schon frühzeitig erfährt, kann er bereits im Vorfeld über eventuell vorliegende medizinische Besonderheiten informiert werden, so dass die Behandlung möglichst optimal erfolgen kann. Gerade mit dieser unbürokratischen Art der Vernetzung profitieren Ärzte und Patienten gleichermaßen hinsichtlich eines optimalen Terminierungs- und Behandlungsprozesses.

„Der Überweisungsprozess wird v. a. hinsichtlich der Terminvergabe beschleunigt, was dem Patienten zu Gute kommt“, begrüßen die beiden Vorstände Dr. Ulrich Dehmer und Dr. Eberhard Wetzel diese Initiative. Eine besondere Dringlichkeit kann auf dem Überweisungsschein vom überweisenden Arzt ebenfalls unbürokratisch vermerkt werden.

Hintergrundinformation

Das Verfahren ist denkbar einfach gestaltet: Den Ärzten des Ärztenetzes Spessart liegt eine Liste aller Fachärzte zur Einsicht für ihre Patienten vor. Bei einer Überweisung kann der Patient einen Arzt aus dieser Liste wählen. Der Patient muss dadurch nicht mehr alleine versuchen, eine geeignete Facharztpraxis zu finden sondern wird hierbei aktiv unterstützt.

Auf den von Netzärzten ausgestellten Überweisungsscheinen, wird dann ein entsprechender Vermerk (Post-it) angebracht, sofern der Patient einen Netzarzt gewählt hat. Der überweisende Arzt stellt dem Patienten darauf die notwendigen Kontaktdaten des gewählten Arztes zur Verfügung. Des Weiteren kann der Patient darüber entscheiden, ob er selbst den Termin vereinbaren will oder die überweisende Praxis die Überweisung beim gewählten Arzt ankündigen soll, damit dieser zur Terminvereinbarung zurückruft.

Die notwendigen Patientendaten hierzu werden vom behandelnden Arzt an die Facharztpraxis übermittelt. Bevor die Überweisung dem Patienten ausgehändigt wird, übermittelt der überweisende Arzt diese bereits vorab elektronisch an die Facharztpraxis. Gesund leben in unserer heimischen Region - das ist der Anspruch, dem sich die Mitglieder der Ärztenetz Spessart eG verschrieben haben.+++


Quelle:

http://www.osthessen-news.de/A/1211983/bad-orb-aerztenetz-spessart-in-dringenden-faellen-sofort-schnellere-facharzt-termine-.html

Registrierung neuer Stammzellspender am 18.4.2012

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Bei dem an Leukämie erkrankten 18jährigen Martin Stolle aus Bad Orb handelt sich um einen Patienten von Dr. Ulrich Dehmer.

Die Mitglieder des Ärztenetzes halten in ihren Praxen ausführliches Infomaterial über die Möglichkeiten und Chancen einer Stammzelltransplantation bereit.

Interessierte Spender werden darauf aufmerksam gemacht,  dass bei einer Eignung zur Spende keine Entnahme der benötigten Stammzellen aus der Beckenkammer mehr notwendig ist, wie das früher üblich war.

Es ist also keine Operation nötig, sondern die Stammzellen werden aus dem Spenderblut quasi herausgefiltert. Der Ablauf ist ähnlich wie bei einer Blutspende,  es werden also lediglich die Venen punktiert wie dies auch bei einer Blutentnahme vor sich geht. Der Vorgang ist auch auf der Homepage der Deutschen Knochenmarkspendedatei www.dkms.de dargestellt.

Flugblatt Helfe Martin Stolle

http://www.dkms.de/home/de/service-hilfe/aktionskalender.htm

   

Aktuell  

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Wer ist online?  

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Europäische Union

Europäischer Landwirtschaftsfonds
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ländlichen Raums:
Hier investiert Europa in die
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Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

LEADER-Projekt – zur Förderung der ländlichen Entwicklung im Rahmen des Entwicklungsplans für den ländlichen Raum des Landes Hessen (EPLR)
   
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